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Corona in SüdamerikaSelbst der neue Impfweltmeister bleibt nicht verschont

Nirgends wird so schnell geimpft wie in Chile: In Santiago werden Impfdosen vorbereitet.

Die Städte füllen sich wieder

In Brasilien sind die Spitäler in nahezu allen Bundesstaaten überlastet: Ein Patient wartet auf seine Behandlung.

Wie stark sich die P.1-Variante schon über Brasilien verbreitet hat, ist wegen mangelnder Studien nicht klar.

20 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Gestern hatten wir in Uruguay tatsächlich den Quantensprung mit 2700 neuen positiven Fällen, nachdem es vorher ein paar Tage jeweils um die 1500-1600 waren.

    Allerdings geht ähnlich wie in Chile die Impfaktion jetzt rasch voran, gut Uruguay hat erst am 1.3. damit begonnen, aktuell sind knapp 11% schon mal mit der ersten Impfung versorgt worden und diese und nächste Woche kommen nochmals mindestens soviele dazu.

    Nachdem Uruguay 2020 lange verschont geblieben ist, die erste Welle erst im November begann, wird es jetzt etwas heftiger werden auch wegen der brasilianischen Mutation P.1, welches schon in 7 von 19 Departementen aufgetreten ist.

    Mit 233 Totesfällen pro Mio EW steht Uruguay allerdings noch weit besser da als sämtliche Nachbaren.