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Aussergewöhnlicher Fall wirft Fragen aufSchweizer Botschaft verschenkt
400’000-Franken-Bild

Ein Liebermann-Gemälde hing bisher in der Schweizer Vertretung in Berlin. Jetzt ist es im Besitz der deutschen Max-Liebermann-Gesellschaft. So rechtfertigt das EDA das wertvolle Geschenk.

Der Schweizer Botschafter, Paul R. Seger (l.) und der Vorsitzende der Liebermann-Gesellschaft Berlin, Hans-Gerhard Hannesen, reichen sich die Hand. Daniel Spanke, Direktor der Liebermann-Villa, zeigt den Schenkungsvertrag.
Der Schweizer Botschafter, Paul R. Seger (l.) und der Vorsitzende der Liebermann-Gesellschaft Berlin, Hans-Gerhard Hannesen, reichen sich die Hand. Daniel Spanke, Direktor der Liebermann-Villa, zeigt den Schenkungsvertrag.
Foto: Liebermann-Villa am Wannsee

Volksvermögen verscherbelt? Oder eine gerechtfertigte Schenkung, wie das Aussendepartement von Bundesrat Ignazio Cassis (FDP) sagt? Fakt ist: Letztes Jahr ging die «Grosse Seestrasse am Wannsee» des bekannten Impressionisten Max Liebermann von der Eidgenossenschaft in den Besitz der Liebermann-Gesellschaft über. Diese Gesellschaft ist Retterin und Betreiberin der Liebermann-Villa in Berlin – einem Museum, das der frühere Wohnsitz des Malers war.

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