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Nach Zugunfall in Lausanne konnten Verletzte Spital verlassen

Nach dem frontalen Zusammenstoss zwischen einem Bus und einem Regionalzug in Lausanne vom Freitag haben die drei ins Spital gebrachten Verletzten wieder nach Hause gehen können. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar.

Keine der drei zur Kontrolle ins Spital gebrachten Personen erlitt schwere Verletzungen, wie Jean-Philippe Pittet, Mediensprecher der Stadtpolizei Lausanne, am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Sie konnten das Spital noch am Freitagabend verlassen. Zum Verkehrsunfall war es am Freitag um 17.40 Uhr gekommen. Ein Zug der Bahngesellschaft Lausanne-Echallens-Bercher (LEB) prallte auf dem Weg aus der Stadt frontal mit einem Bus zusammen. Der Bus wollte seine Haltestelle anfahren, welche sich auf dem Gleis der LEB befindet. Der Zugstrecke der LEB verläuft bis ausserhalb der Stadt auf der Strasse. Als Sofortmassnahme hoben noch am Freitagabend die Verkehrsbetriebe Lausanne und die Stadtbehörden die Bushaltestelle auf. Der Kanton Waadt plant, den für Unfälle berüchtigten Streckenabschnitt der Bahn bis 2020 in einen Tunnel zu verlegen.

SDA

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