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Kriminalfall erschüttert BritenSarah E. und die unendliche Angst vor dem Nachhauseweg

Ein Kriminalfall erschüttert Grossbritannien: Eine 33-Jährige galt seit dem 3. März als vermisst. Nun ist klar, dass sie tot ist.

Polizist steht unter Tatverdacht

Fast jede Britin wurde sexuell belästigt

«Tote Frauen sind etwas, das wir alle als Teil unseres täglichen Lebens akzeptiert haben.»

Jess Phillips, Labour-Partei

SDA/lif

156 Kommentare
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    Daria Schneider

    Ich finde es schade, dass die "guten" Männer, sich durch solche Artikel immer angegriffen fühlen. Ich als Frau weiss, dass die meistens Männer weder übergriffig noch gefährlich sind. Ich bin keine Männerhasserin. Aber diese automatische Abwehrreaktion führt immer dazu, dass es sich so anfühlt, als würden sich viele Männer mit den wenigen "schwarzen Schafen" solidalisieren. Wir erleben nicht viel Belästigung, weil viele Männer das tun, sondern weil es einige wenige ungestraft in einem riesen Umfang machen. Ich glaube viel wäre gewonnen, wenn man uns Frauen unsere Erfahrung nicht abspricht und auch klar sagt, wie daneben das Verhalten einiger Mitmenschen ist.

    Und keine Angst, ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Mann der mich beläsitigt hat, genau das tun wollte. Es war nie missvertstandener Flirtversuch bzw, über so einen kann ich auch lachen. Wenn du noch nie jemanden belästigen wolltest, bist du nicht gemeint. Also nimm nicht die tatsächlichen Täter in Schutz. Wer dem Männerbild schadet sind die Männer, die einem ungefragt an den Po fassen, die einem Nachts nachrennen, oder einem als arrogante Schlampe beschimpfen weil man auf Ihre spontante Auforderung zum Beischlaf nicht eingeht. Es sind die alten Männer die Teenager begrapschen. Seit gmeinsam mit uns auf diese Idioten wütend, dann leidet auch euer Bild nicht. Die Männer die tatsächlich übergriffig werden, brauche keine Solidarität.