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Die Erfolgsgeschichte hinter den bunten Recycling-Säcken

Recycling-Abos gehören in Trendzeiten der Nachhaltigkeit und sozialen Bewusstseins für viele Schweizerinnen und Schweizer zum Alltag. Wer steckt dahinter?

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Das Konzept von Recycling-Abos ist heute vielen Schweizerinnen und Schweizern kein Fremdwort mehr. Die clevere Lösung, wiederverwertbare Abfälle in einem eigenen Sack zu sammeln und abholen zu lassen, erfreut sich grosser Nachfrage und ist in immer mehr Haushalten zu finden. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich Marmeladegläser, Aludosen, Kaffeekapseln und PET-Flaschen auf dem Balkon stapeln. Die Idee ist einfach, nachhaltig und praktisch.

Allerorts entdeckt man beim genauen Hinschauen farbige Säcke vor Hauseingängen, die scheinbar achtlos – aber doch ganz bewusst – abgestellt wurden. Ihre Inhalte: So ziemlich alles, was in normalen Gebührensäcken streng verboten ist. So warten die bunten Wertstoffbeutel darauf, abgeholt und in Werkhöfen gewissenhaft aussortiert zu werden. Das spart Zeit, Platz und beruhigt das Gewissen.

Verschiedene Anbieter in der ganzen Schweiz setzen heute auf das Konzept, das sich gerade in Zeiten wachsenden Bewusstseins über ökologische und soziale Missstände und dem Trend zur Nachhaltigkeit zu bewähren scheint. Pioniere auf diesem Gebiet sind die Gründer von Mr. Green. Vier junge Männer, die vor bereits rund zehn Jahren eine Marktlücke entdeckt und eine Vision zur Wirklichkeit gemacht haben.

Auch heute noch gehört das Unternehmen mit seinen knallgrünen Säcken zu den bekanntesten seiner Art in der Schweiz. Im Vergleich zur Konkurrenz punktet Mr. Green nicht nur mit seiner Vorreiterstellung, sondern vor allem auch mit den ethischen Grundpfeilern, auf die es baut: ökologisch, sozial, nachhaltig. So führen die Sortierung aller Wertstoffe und vermehrt auch deren Abholungen ein Team von Menschen mit Beeinträchtigung oder schwierigem Lebenslauf durch. Diese Zusammenarbeit entsteht durch Partnerschaften mit verschiedenen sozialen Stiftungen und Vereinen.

Dazu gehört etwa auch die Brühlgut-Stiftung in Winterthur. «Zukunftsfähige Unternehmen müssen auch eine gesellschaftliche Rolle einnehmen», ist Firmengründer Valentin Fisler überzeugt. Dank Mr. Green bekämen viele Mitmenschen einen geregelten Arbeitsalltag, eine sinnstiftende Beschäftigung und die Freude, bei etwas Grossem dabei zu sein. «Wir sind offizieller Sponsor des FC Winterthur Brühlgut. Nach Spielen auf der Schützenwiese und im St. Jakob hegen unsere Fussballer einen weiteren grossen Traum: Ein Freundschaftsspiel gegen das Handicap-Team des FC Liverpool», heisst es auf Nachfrage.

Auch Tamedia beteiligt sich an der Erfüllung dieses Traums: Für jedes verkaufte Mr. Green-Abo gehen 50 Franken an die Heldinnen und Helden des FC Winterthur Brühlgut. Über das Fussballspielen hinaus verkörpert das Team die Idee, dass sich jede und jeder als Person einbringen kann, ungeachtet allfälliger Schwierigkeiten. «Das Motto unseres Teams lautet: Stammplatz», sagt Sportchef Michi Loetscher. «Jeder Mensch hat Anrecht auf einen Stammplatz in der Gesellschaft – unabhängig von der Definition von Normalität.»

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit Mr. Green erstellt.

Dies ist eine Kooperation vom Landboten und Mr. Green. Jetzt recyceln und Gutes tun unter: mrgreen.landbote.ch.

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