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Triathlet aus SamstagernRuedi Wild plangt auf den Herbst

Der Spitzenathlet will ab August die nächsten Wettkämpfe bestreiten. Die Corona-Pause nutzt der Samstagerer, um sich weiterzuentwickeln.

Im Neopren konnte Ruedi Wild während des Lockdown im Zürichsee trainieren: Der Samstagerer freut sich schon auf das Heimrennen am Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona, welches auf den 13. September verschoben wurde.
Im Neopren konnte Ruedi Wild während des Lockdown im Zürichsee trainieren: Der Samstagerer freut sich schon auf das Heimrennen am Ironman 70.3 Switzerland in Rapperswil-Jona, welches auf den 13. September verschoben wurde.
Foto: Michael Trost

«Ja, gewisse Gedanken habe ich mir gemacht.» Ruedi Wild befindet sich im Herbst seiner Profikarriere. «Das Ende ist absehbar», sagt der Samstagerer. Anfang April feierte er seinen 38. Geburtstag – mitten im Lockdown. Doch Rücktrittsgedanken zu Beginn der Corona-Krise verwarf der Triathlet umgehend wieder. «Ich will so aufhören, wie ich in den letzten Jahren performt habe», betont Wild. Zudem sei ihm einmal mehr bewusst geworden, wie gerne er Wettkämpfe bestreite.

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