Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Reste des Konsums landen auf der Deponie

Zwischen Rickenbach und Wiesendangen soll im Gebiet Ruchegg schon bald eine neue ­Inertstoffdeponie entstehen.
In Weiach betreibt die Firma Eberhard eine solche Deponie in der ehemaligen Kiesgrube.
In der ehemaligen Kiesgrube werden Bauschutt, leicht verschmutztes Aushubmaterial und Reste von Isolationen, Beton, Glas oder Ziegeln langfristig eingelagert.
1 / 16

«Welches Material wir zur Einlagerung bekommen, können wir nicht wünschen

Stefan Eberhard, Stv. CEO Eberhard Unternehmungen

Bauschutt von früher

Keine «Stinkerberge» mehr

«Das Wort Deponie ist negativ besetzt.»

Stefan Eberhard

Per Lastwagen und Bahn

«Eigentlich ist das Wasser einer Deponie praktisch sauber»

Stefan Eberhard

Sicherwasser in den Fluss