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Co-Working in ErlenbachReformierte Kirche vermietet Arbeitsplätze

Neu befindet sich in der oberen Etage des Kirchgemeindehauses Erlenbach ein Co-Working-Space. Ungewiss ist aber, ob sich das Projekt zu Corona-Zeiten bewähren kann.

Immer schön mit Maske: Kirchenpfleger Alex Wilson (rechts) hat im Kirchgemeindehaus einen Co-Working-Space eingerichtet. Ingeborg Oosterhuis, Patricia Seidl und Sina Murphy (von links) arbeiten nun dort.
Immer schön mit Maske: Kirchenpfleger Alex Wilson (rechts) hat im Kirchgemeindehaus einen Co-Working-Space eingerichtet. Ingeborg Oosterhuis, Patricia Seidl und Sina Murphy (von links) arbeiten nun dort.
Foto: Sabine Rock

Ein Büro mit mietbaren Arbeitsplätzen, wo man zwar an seinen eigenen Themen arbeitet, sich aber mit anderen Mietern austauschen und sich von ihnen inspirieren lassen kann: Das versteht man idealerweise unter dem sogenannten Co-Working, auf Deutsch: Zusammenarbeit. Dieses Angebot bietet seit Dienstag auch die Reformierte Kirche Erlenbach in ihrem Kirchgemeindehaus an der Schulhausstrasse 40. Dort, in einem der beiden Zimmer in der oberen Etage, sitzen Anfang Woche drei Frauen und arbeiten an ihren eigenen Websites. Sie sind die Ersten, die den einjährigen Probebetrieb testen, der über die Zukunft des Projekts bestimmen soll.

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