Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Siege für die VolksparteienOhrfeige für Le Pen und Macron bei Regionalwahlen in Frankreich

Das Rassemblement National von Marine Le Pen war zwar in der Mehrheit der Regionen die zweitstärkste Partei, lag jedoch in jeder Region klar abgeschlagen hinter den Siegern.

«Grosse Lektion in Demut»

Xavier Bertrand hat bereits seine Präsidentschaftskandidatur bekannt gegeben.

25 Kommentare
Sortieren nach:
    Peter Beutler

    Es kam anders als vorausgesagt. Die Rechtsnationalen sind vernichtend geschlagen. Es deutet viel darauf hin, dass sie sich nicht mehr erholen werden. Das wäre nicht nur gut für Frankreich, sondern auch für Europa. Der zweite Verlierer ist Macron. Die Sieger sind allerdings nicht bloss die bürgerlichen Liberalen und Konservativen, sondern auch die Linke, bestehend aus dem PS und den Grünen. Dem PS sagte man ein einstelliges Resultat voraus, nun sind es deutlich mehr als 25%. Kommt dazu, dass er nun in 6 Regionen den Präsidenten stellt. Eine Region hat der PS den Bürgerlichen sogar abgenommen: La Réunion, die Überseeprovinz im Westen des indischen Ozeans. Nicht mitgezählt sind dabei die siegriechen Separatisten in Korsika, die aus dem Sozialisten hervorgegangen sind. Diese Wähler werden bei den nächsten Präsidentenwahlen für die linke Kandidatin stimmen, voraussichtlich die derzeitige Pariser Stadtpräsidentin. Unter dem Strich: Die eine Hälfte der Regionen wird von der Linken, die andere von den Liberalen und Konservativen kontrolliert. Die nächsten Präsidentenwahlen dürften zu einer Ausmarchung der Linken gegen die Konservativen werden.