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Wegen CoronaMehr Arbeitslose: RAV am See müssen Personal aufstocken

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren bauen ihre Personalkapazitäten aus. Hotellerie und Gastrobranche sind bei Neuanmeldungen besonders betroffen.

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren passen ihre Kapazitäten und Strukturen an die besondere Lage auf dem Arbeitsmarkt an.
Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren passen ihre Kapazitäten und Strukturen an die besondere Lage auf dem Arbeitsmarkt an.
Foto: Keystone

Alle 16 Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) im Kanton Zürich verzeichneten im März und im April eine grosse Anzahl von Neuanmeldungen. Im Mai schwächte sich diese Tendenz ab, wie Lucie Hribal vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit (Awa) berichtet. In den beiden Seebezirken Meilen und Horgen lag die Arbeitslosenquote im März bei 2,3 respektive 3,1 Prozent und stieg bis Ende Mai auf 2,7, respektive 3,5 Prozent (lesen Sie auch «Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich im Mai nur leicht gestiegen»).

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