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Von Männedorf bis FeldbachRätselhafte Zeichen am Seeufer

Sind es die Fussspuren der indischen Göttin Lakshmi oder Überbleibsel eines buddhistischen Rituals? Spaziergänger jedenfalls erfreuen sich an den Bildern.

Diese Bodenzeichnung war am Montag  im Bochslenholz oberhalb Hombrechtikon zu bestaunen.
Diese Bodenzeichnung war am Montag im Bochslenholz oberhalb Hombrechtikon zu bestaunen.
Foto: Peter Relly
Auch bei der Haab in Männedorf war in den letzten Wochen ein Bodenbild zu finden – Regen und Schnee hatten ihm zugesetzt.
Auch bei der Haab in Männedorf war in den letzten Wochen ein Bodenbild zu finden – Regen und Schnee hatten ihm zugesetzt.
Foto: Sabine Rock
Auch dieses Kunstwerk war in der Umgebung von Stäfa zu finden.
Auch dieses Kunstwerk war in der Umgebung von Stäfa zu finden.
Foto:  Elisabeth Sulzer
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In der Männedörfler Haab findet man sie, beim Schoorenweg in Uerikon oder im Strandbad Feldbach: Bilder aus Sägemehl und Blüten. Was sie zu bedeuten haben, ist ein Rätsel.

Doch Spaziergänger in den Gemeinden erfreuen sich an den Bildern. Zum Beispiel Joachim Lienert aus Stäfa. Er ist am Männedörfler Seeufer darauf gestossen, hat es fotografiert und auf Twitter geteilt. Er fand auch schon eines im Strandbad Feldbach und erinnert sich, vor gut einem Jahr zum ersten Mal auf ein solches Bild aufmerksam geworden zu sein.

«Jedes sieht ein bisschen anders aus», sagt er, «aber sie sind immer kunstvoll gemacht.» Jemand habe sich Zeit genommen dafür, meint er und fügt an: «Ich weiss nicht, was es eigentlich ist.» Er ist nicht der Einzige.

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