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Bobathlet Adrian Fässler aus HorgenQuarantäne im Hotel statt Start im Eiskanal

Mit dem Bobteam Friedli will Adrian Fässler diesen Winter an der WM teilnehmen. Das erste Weltcuprennen verpasst der Anschieber aus Horgen allerdings. Wegen Corona ist er in Lettland zum Ausharren gezwungen.

Pilot Simon Friedli muss im ersten Weltcuprennen auf Anschieber Adrian Fässler verzichten: Der Horgner darf sein Hotelzimmer in den kommenden Tagen nicht verlassen.
Pilot Simon Friedli muss im ersten Weltcuprennen auf Anschieber Adrian Fässler verzichten: Der Horgner darf sein Hotelzimmer in den kommenden Tagen nicht verlassen.
Foto: Andreas Schaad/Keystone

Die neue Saison beginnt für Adrian Fässler wie die alte zu Ende ging: unglücklich. Mit der Equipe um Pilot Simon Friedli ist der Horgner am Wochenende nach Sigulda gereist. In der lettischen Stadt erfolgt am Samstag der Auftakt in die Bob-Weltcup-Serie 2020/21. «Nach der zweitägigen Fahrt mussten wir zuerst zwei Tage im Hotel verbleiben und Corona-Tests absolvieren», berichtet der Anschieber vom Zürichsee. Die ersten Resultate fielen negativ aus. Doch am Montag folgte mit dem positiven Testergebnis eines Zimmerkollegen von Fässler die Hiobsbotschaft. Umgehend wurde der betroffene Athlet eines anderen Schweizer Bobteams isoliert und nochmals getestet. Am Dienstagvormittag – vor der ersten Trainingsfahrt auf der Bahn – bestätigte sich seine Covid-19-Infektion.

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