Zum Hauptinhalt springen

Opposition im OstenPutin blickt besorgt ins Nachbarland

Die anhaltenden Proteste in Weissrussland sind für den russischen Präsidenten bedrohlich: Können sie zum Vorbild in seinem Land werden?

Langzeitherrscher, die die Verfassung ihrer jeweiligen Länder in ihrem Sinne umschreiben liessen: Russlands Präsident Wladimir Putin (r.) und sein weissrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko (15. Februar 2019).
Langzeitherrscher, die die Verfassung ihrer jeweiligen Länder in ihrem Sinne umschreiben liessen: Russlands Präsident Wladimir Putin (r.) und sein weissrussischer Amtskollege Alexander Lukaschenko (15. Februar 2019).
Foto: Sergei Chirikov (Reuters)

Zuletzt war Sergei Lawrow im Juni in Weissrussland, Wochen vor den Wahlen. Der russische Aussenminister sass auf einem goldbezogenen Sofa und hörte Machthaber Alexander Lukaschenko über «mehr als genügend politische Probleme» in Russland sprechen. Lukaschenko meinte die russische Abstimmung über die Verfassungsreform, die damals kurz bevorstand. «Wir haben Präsidentschaftswahlen», fügte Lukaschenko hinzu.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.