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Polizei verhaftet drei Ladendiebe in einer Stunde

Gleich drei Ladendiebe konnte die Stadtpolizei Winterthur am Mittwoch innert kürzester Zeit verhaften. Die Täter hatten nachweislich 13 Delikte verübt und Ware im Wert von 9000 Franken gestohlen.

Dieses Deliktgut wurde bei zwei der Ladendiebe gefunden.
Dieses Deliktgut wurde bei zwei der Ladendiebe gefunden.
pd / Stapo Winterthur

Gegen 18 Uhr meldete sich am Mittwoch ein Ladendetektiv aus einem Warenhaus in Winterthur-Wülflingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur. Wie die Stadtpolizei mitteilt, gab er an, dass er soeben einen verdächtigen Mann beobachte.

Eine Patrouille rückte aus und traf vor Ort auf den Verdächtigen, einen 34-jährigen Georgier. Es stellte sich heraus, dass er Alkoholika und Rasierklingen im Wert von mehreren hundert Franken entwendet hatte. Er wurde für weitere Abklärungen mit auf die Wache genommen.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann in den letzten Wochen in den Kantonen Zürich und Aargau vier weitere Ladendiebstähle begangen hatte. Der Deliktsbetrag, der sich aus über 80 Flaschen Alkohol zusammensetzt, beträgt total rund 3000 Franken. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der mutmassliche Täter der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kleider und Accessoires entwendet

Eine Stunde später ging am Mittwoch eine weitere Meldung ein. Ein Mann und eine Frau hätten in einem Warenhaus in der Innenstadt diverse Gegenstände entwendet. Eine Patrouille war wiederum schnell vor Ort und konnte die beiden Verdächtigen unweit des Warenhauses anhalten und gestohlene Kleider und Accessoires im Wert von mehreren hundert Franken sicherstellen.

Der 29-jährige Mann und die 42-jährige Frau, beide aus Serbien, wurden für weitere Ermittlungen auf die Wache gebracht. Umfangreiche Abklärungen – unter anderem eine Hausdurchsuchung am Wohnort – ergaben, dass die beiden Tatverdächtigen sieben weitere Delikte (alle auf Zürcher Kantonsgebiet) verübt und dabei vor allem Kleider und Accessoires entwendet hatten.

Der Deliktsbetrag beträgt total rund 6000 Franken. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurden beide der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

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