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Gigantische MarsmissionPerseverance liefert Bild von der Landung auf den Roten Planeten

Der Mars-Rover hat seine Arbeit nach der erfolgreichen Landung auf dem Mars aufgenommen. Nach einem ersten Foto hat die Nasa nun ein zweites veröffentlicht.

Packende Zeitaufnahme: So ist der Rover auf dem Mars gelandet.
Packende Zeitaufnahme: So ist der Rover auf dem Mars gelandet.
Foto: Nasa/JPL/Keystone (19. Februar 2021)

Die Nasa hat ein zweites Bild vom Perseverance Rover, der am Donnerstagabend kurz vor 22 Uhr Schweizer Zeit auf dem Mars landete, publiziert. Es zeigt die Aufnahme von der Landung auf dem Roten Planeten, allerdings schon aus der Sicht des Fahrzeugs.

In den nächsten Tagen und Wochen werden mehr packende Bilder von der Mission erwartet. (Lesen Sie dazu unseren Artikel: Was uns Perseverance in den nächsten Monaten an Spektakel liefert). Die US-Weltraumbehörde Nasa hat nämliche für den Mars-Rover einen ziemlich straffen Zeitplan für die nächsten 100 Tage geplant. Vom futuristischen Fahrzeug wird erwartet, dass es Aufgaben von enormer Wichtigkeit erledigt. Es soll unter anderem nach Hinweisen auf früheres mikrobielles Leben suchen und Steinproben sammeln.

Der Nasa Mars Rover hat auch ein eigenes Twitter-Account.

(Update folgt)

Das erste Farbbild des Nasa-Rovers vom Mars.
Das erste Farbbild des Nasa-Rovers vom Mars.
Foto: Nasa/JPL/AP/Keystone (18. Februar 2021)

red

9 Kommentare
    Roman Isenring

    Die Chinesen merken jetzt, wie weit sie noch von der Technik des Westens entfernt sind.

    Was die in der Raumfahrt machten, war bisher immer nur Prestige fürs eigene Volk.

    Was der Westen macht, ist Wissenschaft, es ist schon unglaublich, zu was Menschen in der Lage sind.

    Die Landung auf dem Mars, wie sich das Mars Mobil bewegt, in welcher Qualität die Bilder ankommen und heute soll der Helikopter fliegen, einfach bewundernswert.

    Und da hört man immer wieder den Schwanengesang, die Chinesen laufen uns den Rang ab. Das dauert noch sehr lange. Zeit, dass wir uns auf wieder auf unsere Stärken konzentrieren und nicht, weil die Chinesen billiger produzieren, alles den Chinesen verscherbeln, ist das Gebot der Stunde.