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Politikerin fühlt sich «wie in einer Sardinenbüchse»

Wegen einer Störung war die Strecke Zürich–Bern um 7.32 Uhr nur mit einem einstöckigen Zug befahrbar.

Keine bequeme Reise: Pendler müssen am Dienstagmorgen auf der Zugstrecke Zürich–Bern stehen. (Quelle: Twitter/Kathy Riklin)
Keine bequeme Reise: Pendler müssen am Dienstagmorgen auf der Zugstrecke Zürich–Bern stehen. (Quelle: Twitter/Kathy Riklin)

Wegen einer Störung am Montagabend in der Romandie konnte der Intercity am Dienstagmorgen um 7.32 Uhr ab Zürich nur mit einem einstöckigen Zug nach Bern fahren. Überfüllte Wagons waren die Folge. Für die Pendler galt es Geduld aufzubringen.

Im Zug war auch CVP-Nationalrätin Kathy Riklin. Auf Twitter schreibt sie: «Wir sind wirklich wie in einer Sardinenbüchse. Viel zu wenig Wagenmaterial?» An SBB-Chef Andreas Meyer richtet sie die Frage: «Warum nur?»

Auch andere Pendler zeigen sich wenig begeistert. Julian van Bregnard schreibt auf Twitter: «Wenn Sie Ihr Abonnement für mehr als 3800 Franken kaufen und eine Stunde im Zug zwischen Zürich und Bern stehen müssen, nur weil die SBB nicht weiss, wie man plant.»

Kauf von Tickets über App nicht möglich

Auch die App der SBB ist am Dienstagmorgen von einer technischen Störung betroffen. Mehrere Nutzer berichten auf Twitter, dass sie keine Tickets über die App kaufen können. Die SBB raten, Billette an den Automaten oder über die Website zu beziehen.

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