«Tagesschau»-Sprecher muss Sendung geschwächt abbrechen

Viele ARD-Zuschauer waren am Abend besorgt um Jan Hofer, der die Moderation frühzeitig beenden musste. Der Sender hat den Vorfall nun erklärt.

Die Sendung musste beendet werden: Sprecher Jan Hofer wurde es während der Schlussmoderation schlecht. (Screenshot ARD)

Die Sendung musste beendet werden: Sprecher Jan Hofer wurde es während der Schlussmoderation schlecht. (Screenshot ARD)

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Nachrichtensprecher Jan Hofer hat die ARD-«Tagesschau» am Donnerstagabend krankheitsbedingt nicht zu Ende moderieren können. Hofer wirkte geschwächt und musste sich kurz vor der Abmoderation am Tisch festhalten, wo er für einige Sekunden schweigend verharrte. Anschliessend war kurzzeitig ein schwarzer Bildschirm zu sehen, bevor die ARD die Sendung schliesslich beendete. In den Online-Netzwerken äusserten sich viele Nutzer besorgt.

«Am Ende der Tagesschau wurde es Jan Hofer schlecht, sodass er die Schlussmoderation nicht wie geplant lesen konnte», erklärte «Tagesschau»-Chefredakteur Kai Gniffke. «Möglicherweise ist ein Infekt, mit dem er kürzlich zu tun hatte, noch nicht vollständig auskuriert.» Hofer habe sich ärztlich untersuchen lassen, es gehe ihm aber schon wieder «deutlich besser», teilte die ARD mit. Der Sender bedankte sich für die Genesungswünsche.

(sep/AFP)

Erstellt: 14.03.2019, 21:46 Uhr

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