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Heimliche Strippenzieher – wie Mikroben im Darm die Psyche steuern

Eine gestörte Darmflora könnte an Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen schuld sein. Forscher wollen sie mitheil­samen Keimen wiederins Gleichgewicht bringen.

Mehr als nur ein Bauchgefühl: Darmbakterien können Signale an das Gehirn senden und so die Stimmung beeinflussen.
Mehr als nur ein Bauchgefühl: Darmbakterien können Signale an das Gehirn senden und so die Stimmung beeinflussen.
Fotalia

Wir sind nicht allein: Auf und in unserem Körper tummelt sich ein ganzer Zoo von Bakterien. Allein im Darm schleppen wir fast zwei Kilogramm der mikroskopisch kleinen Mitbewohner herum. Diese erfüllen wichtige Funktionen, denn sie helfen, die Nahrung zu verdauen. So versorgen sie uns mit Nährstoffen, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Ausserdem trainieren sie das Immunsystem und wehren Krankheitserreger ab.

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