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Ohm … oder was eine Hautcreme für die Geduld tun kann

Die Testerinnen Susanne Schmid Lopardo mit Tochter Naemi Lopardo (l.)
Die Testerinnen Susanne Schmid Lopardo mit Tochter Naemi Lopardo (l.)

Mutter: Mit der Geduld ist es so eine Sache. Manche Menschen sind damit gesegnet, andere nicht. Dass ich eher zur ungeduldigen Sorte gehöre, musste ich beim Auftragen von Hautpflege erfahren.

Die Hautanalyse bei der Fachfrau von Clinique bei Manor zeigte, dass ich eine gehaltvolle Creme brauche. Schliesslich ist meine Haut nicht mehr die Jüngste und die Pflege soll helfen, meine Falten und Fältchen zu lindern. Die für mich richtige Creme aus der Linie «clinique smart» braucht etwas Zeit zum Einziehen.

Meine Befürchtungen, die reichhaltige Tagescreme könnte sich im Alltag unangenehm anfühlen, haben sich jedoch nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Die Creme wird schnell absorbiert und die Haut fühlt sich geschmeidig an. Auch die Anwendung der Nachtcreme hinterlässt kein fettiges Gefühl. Als angenehm empfinde ich das Serum und die Augecreme, die vor der Tages- oder Nachtcreme aufgetragen werden.

Das Serum macht die Haut samtig weich und die Augencreme kühlt. Allerdings hatte ich zu Beginn oft zu wenig Zeit , das Serum vor der Pflege einziehen zu lassen – die Ungeduld lässt grüssen. Sollte also mein Gesicht in einigen Wochen wesentlich frischer erscheinen, liegt es vermutlich daran, dass ich zum geduldigen Menschen mutiert bin und die vier Komponenten der Pflege jetzt regelmässig auftrage.

Tochter:Ich benutze meistens nur vor dem Schlafen eine Gesichtsreinigung. Ich liebe das Frischegefühl danach. Beim Test der Linie «pep start» von Cliniue für junge Haut habe ich die Gesichtsreinigung «2-in 1 cleanser» als angenehm empfunden. Die Haut fühlt sich frisch an, die Poren werden gereinigt und die Haut glänzt weniger. Ich neige eher zu fettiger Haut.

Obwohl ich normalerweise keine Cremen auftrage, mag ich die Nachtcreme. Sie spendet Feuchtigkeit. Die Tagescreme und die Augenrceme sind dagegen nichts für mich. Meine Haut fühlt sich danach wie «zugekleistert» an. Ich halte mich deshalb künftig an die Gesichtsreinigung und die Nachtcreme. Die Tages- und die Augencreme schenke ich einer Freundin.

In dieser Kolumne probieren die Redaktorin Susanne Schmid Lopardo und ihre 16-jährige Tochter von ihnen ausgewählte Produkte aus. Die Hautcremen wurden ihnen von Clinique zur Verfügung gestellt.

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