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Im Dschungelfieber

Ein Thujawald statt einer Hecke, lianengleiche Brombeerranken und faulende Äpfel, welche die Söhne wahlweise als Wurfgeschosse oder Zwischenverpflegung ansehen: Willkommen im neuen Heim samt Urwald.

Ab hier 341 qm Wald ... äh ... Garten. (Bilder: Sandra Weber)
Ab hier 341 qm Wald ... äh ... Garten. (Bilder: Sandra Weber)

Wir besitzen jetzt ein Stück Urwald. Nicht auf Borneo oder am Amazonas. Nein, mitten in Zürichs Agglo. 340 Quadratmeter Schweizer Dschungel, bestehend aus altem Nadelgehölz, Forsythien, Holunderbüschen und Apfelbäumen.

Daumendicke, dornenbesetzte Brombeerranken hängen lianengleich von den Kronen. Mangels Machete muss ich mir mit einer meterlangen Baumschere einen Weg durchs Unterholz bahnen.

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