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Ich und mein Alter (L)Ego

Lego waren für Online-Redaktor Fabian Röthlisberger als Kind das Grösste. Wieso sich bei ihm diese Weihnachten wieder alles um das Kultspielzeug dreht, erzählt er im ersten Beitrag von «Weihnachts-FlashBack».

Es gibt viele schöne Dinge aus meiner Kindheit, an die ich mich gerne zurückerinnere: Camping-Ferien am Sihlsee mit der ganzen Familie, Kasperli-Kassetten hören (rauf und runter) mit meinen Schwestern... und natürlich Lego spielen. Stundenlang konnte ich mich damit beschäftigen. Das Kultspielzeug hat mich während meiner ganzen Kindheit begleitet und es stand mit Abstand am meisten auf meinem Wunschzettel. Ich kann mich kaum an Weihnachten erinnern, an denen ich mir kein Lego gewünscht hatte. Das Christchindli brachte mir beispielsweise eine Ritterburg, ein Space-Shuttle, eine Autowaschanlage inklusive Autowerkstatt. Und mein grösster Stolz: ein Piratenschiff. Einen Zweimaster mit rot-weiss gestreiften Segeln. In meiner Fantasie war ich dann selber Pirat und machte mit meiner Crew die sieben Weltmeere unsicher - oder in meinem Fall meistens das Wohnzimmer.

Allein das Zusammenbauen war schon ein Highlight. Stolz, wenn es fertiggestellt war, machte das Spielen dann umso mehr Spass. Mit der Zeit konnte ich mich an schwierigere Bausätze heranwagen, bis ich sogar ein ferngesteuertes Auto von Lego Technics bauen konnte.

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