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Nach dem Yeti jetzt der Bär

Mit dem Kodiaq bringt Skoda im Frühling einen zweiten SUV auf den Markt. Er ist nicht nur gross und Skoda- typisch geräumig, sondern auch als Siebensitzer erhältlich. Und mit ihm kommt eine höhere Ebene Konnektivität.

Die Namenswahl ist immer so eine Sache. Skoda hatte sich bei ihrem ersten SUV 2009 den wilden und kräftig geltenden, aber mystischen Bergmann Yeti ausgesucht. Sieben Jahre später bringen die Tschechen ihren zweiten SUV und nehmen die Themen kräftig und wild wieder auf, aber ohne mystische Note. Der Name Kodiaq stammt von einer Inselgruppe im Süden Alaskas, auf der der Kodiak-Braunbär lebt, der als eines der drei grössten an Land ­lebenden Raubtiere gilt.

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