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Ertragsausfälle wegen CoronaPandemie kostet Unispitäler 356 Millionen Franken

Krankenpflegerinnen betreuen einen Covid-19-Patienten im Universitätsspital Lausanne. (Archivbild)
Masken auf: die Chefs der Schweizer Universitätskliniken am Mittwoch im Gespräch.

Schweiz verfüge über ein vorbildliches Gesundheitssystem

Spital-Chefs warnen vor Sorglosigkeit

SDA/step

11 Kommentare
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    Benno Tobler

    Wenn der Versuch mit Tricksen peinlich wirkt! Die Vorhalteleistungen sind bereits abgegolten! Sollen die Vorhalteleistungen nach Sicht der Spitäler gleich doppelt bezahlt werden? Wohl kaum!

    Es gilt zu beachten, dass in den DRG-Vollkostenpauschalen bei stationärer Behandlung gemäss Swiss-DRG die Vorhalteleistung (Notfallbereitschaft, Pikett, Material-Vorsorgelagerung etc.) mitenthalten und damit abgegolten sind. Wollen die Schweizer-Spitäler die in den letzten 8 Jahren in der DRG-Vollkostenpauschalen erhaltene Abgeltung für Vorhalteleistungen den Versicherten bzw. Patienten zurückerstatten?

    Die Schweizer Spitäler und deren Verband H+ sollen sich zumindest dazu erklären, warum sie doppelt die Vorhalteentschädigung finanziert haben wollen.