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«Ohne uns wäre es eine zerfallene Ruine»

Wie geht es der Musikinsel? Wie sieht Stifter Christoph Blocher das Projekt? Am Rande des Interviews zu seiner Winterthurer Berchtoldstagsrede beantwortete der Alt-SVP-Bundesrat dem «Landboten» auch Fragen zu Rheinau.

Die renovierte Musikinsel mit Klosterkirche in Rheinau.
Die renovierte Musikinsel mit Klosterkirche in Rheinau.
Archiv/Heinz Diener

Sind Sie zufrieden damit, wie sich das Projekt der Musikinsel in Rheinau entwickelt?Christoph Blocher:Ja, es kommt gut. Es war ein Abenteuer mit noch unbestimmtem Ausgang. Heute ist der Erfolg greifbar. Ich wollte zwei Dinge: Erstens sollte der Kanton Zürich die Klosterinsel endlich renovieren können. Die Insel ist ein architektonisches Wunder. Der Regierungsrat sagte aber jahrelang zu recht: Ohne künftigen Nutzer keine Renovation. Es bringt ja nichts, wenn die Gebäude nachher leer stehen. Zweitens kamen private Vereine von Musikern auf mich zu. Sie suchten einen Rückzugsort, an dem sie in Ruhe musizieren können. Und Musik zu fördern, war stets mein Anliegen.

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