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Staatsausgaben in der KriseÖkonomen warnen: Jetzt bloss nicht anfangen zu sparen!

Sie hält Schuldengrenzen nicht für sinnvoll: OECD-Chefökonomin Laurence Boone.

«Die erste Lektion lautet, dass Regierungen bis zu zwei Jahre nach dem Krisentiefpunkt nicht auf die Bremse treten sollten.»

Laurence Boone, OECD-Chefökonomin

Warnung vor alten Fehlern

Was jetzt gilt, gilt nicht ewig

Experte in Sachen Staatsverschuldung: Harvard-Professor Kenneth Rogoff.
42 Kommentare
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    Max Bader

    In welcher Welt lebt Frau Boone?

    Unter Obama sind die Staatsschulden von rund 73% auf über 105% gewachsen. Auch in den Krisen-EU-Staaten (vor allem Spanien, Italien, Portugal, Griechenland trotz Schuldenschnitt, Belgien).

    Die Staatschulden der EU-Staaten werden zu grossen Teilen von der EZB aufgekauft.

    Die Politiker in der EU und den USA hatten rund 10 Jahre Zeit, um zu sparen, aber sie haben keine Vorkehrungen getroffen und sich auf die Gelddruckmaschine der EZB und der FED verlassen.

    In der Schweiz hat die SNB auch Hunderte von Millionen Franken auf den Markt geworfen.

    Aber man kann immer hoffen, in dieser Krise läuft plötzlich alles anders als in allen andere und man hat das wirtschaftliche perpetuum mobile erfunden.