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Zwei Einsprachen gegen Spitalausbau

Ob der Baustart für die Sanierung des Spitals Linth in Uznach wie geplant im August erfolgen kann, ist ungewiss: Bis gestern lagen der Gemeinde zwei Einsprachen vor.

Klinikleiterin Marie-An De Letter demonstriert mithilfe eines Modellpatienten, wie in der Memory Clinic Hirnströme abgeleitet werden, um andere mögliche Ursachen für eine Beeinträchtigung, etwa eine Epilepsie, auszuschliessen.
Klinikleiterin Marie-An De Letter demonstriert mithilfe eines Modellpatienten, wie in der Memory Clinic Hirnströme abgeleitet werden, um andere mögliche Ursachen für eine Beeinträchtigung, etwa eine Epilepsie, auszuschliessen.
Ueli Abt

Heute läuft die Einsprachefrist ab. Bis gestern sind laut Uznachs Gemeindepräsident Erwin Camenisch zwei Einsprachen gegen das Bauprojekt zur Erneuerung und Erweiterung des Spitals Linth eingegangen.

Ob der Baustart für das 100-Millionen-Projekt dennoch wie geplant im August erfolgen kann, dürfte nun vom weiteren Verlauf des Verfahrens abhängen. Nach Monatsende wird die Gemeinde zunächst die Einsprachen zur Stellungnahme an die Bauherrschaft, also das kantonale Baudepartement, weiterleiten. «Die Bauherrschaft kann mit den Einsprechern Kontakt aufnehmen», sagt Camenisch. Oftmals beraume die Gemeinde auch eine Einspracheverhandlung an, an welcher man unter anderem allfällige Missverständnisse ausräumen könne.

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