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«Wir suchen in Kaltbrunn eine Lösung»

Nach dem Brand in der Asylunterkunft sucht die Gemeinde ein neues Heim für die Flüchtlinge. Die Bevölkerung zeigt sich sehr hilfsbereit und sammelt Kleider und Möbel.

Das Haus der Asylunterkunft wurde beim Brand in der Nacht auf Sonntag stark in Mitleidenschaft gezogen.
Das Haus der Asylunterkunft wurde beim Brand in der Nacht auf Sonntag stark in Mitleidenschaft gezogen.
Patrizia Kuriger

Noch ist immer unklar, wieso in der Asylunterkunft ein Brand ausgebrochen ist. «Wir gehen nach dem Prinzip des Ausschlussverfahrens vor», sagt Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der St. Galler Kantonspolizei. Ausgeschlossen werden kann definitiv ein Anschlag: «Es gibt keine Spuren, dass von aussen ein Brandsatz geworfen oder die Fassade angezündet wurde», konstatiert Rezzoli. Im Zentrum der Untersuchung steht ein Zimmer, in dem das Feuer ausgebrochen war: Mögliche Ursache des Brandes wäre etwa eine defekte Steckdose im fraglichen Zimmer oder Asche, die im Papierkorb entsorgt wurde.

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