Zum Hauptinhalt springen

Wie Hans Konrad Escher die Linthebene vor dem Elend rettete

Mit der Regulierung der mäandrierenden Linth brachte er der Region deutlich bessere Lebensbedingungen: Hans Konrad Escher. Die Gemeinde Schänis, in der Escher elf Jahre lebte, feiert den 250. Geburtstag des Gelehrten mit einer Ausstellung.

Hans Konrad Linth regulierte die Linth. Der Escherkanal (rechts im Bild) trägt deshalb seinen Namen. Zum 250. Geburtstag des Gelehrten ehrt ihn Schänis nun mit einer Ausstellung.
Hans Konrad Linth regulierte die Linth. Der Escherkanal (rechts im Bild) trägt deshalb seinen Namen. Zum 250. Geburtstag des Gelehrten ehrt ihn Schänis nun mit einer Ausstellung.
Linthverwaltung, Markus Jud

Er war, was man in früheren Jahrhunderten einen Universalgelehrten nannte: Der am 24. August 1767 geborene Hans Konrad Escher. Aus einer Zürcher Kaufmannsfamilie stammend, studierte er Technologie, Statistik und Philosophie, unternahm Bildungsreisen nach Frankreich, England und Italien und gründete ein staatswissenschaftliches Lehrinstitut.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.