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WC-Anlage beschädigt – Gemeinde erstattet Anzeige

Vandalen haben die öffentliche Toilette beim Rietstuck-Weiher mit Sprayereien verschmiert – offenbar nicht zum ersten Mal.

Die Toilettenanlage liegt etwas abseits vom Dorfzentrum in der Nähe des Rietstuckweihers, der zwischenzeitlich mal für kurze Zeit als Eisfeld freigegeben wurde. Nun soll der Sicherheitsdienst ein Auge darauf werfen.
Die Toilettenanlage liegt etwas abseits vom Dorfzentrum in der Nähe des Rietstuckweihers, der zwischenzeitlich mal für kurze Zeit als Eisfeld freigegeben wurde. Nun soll der Sicherheitsdienst ein Auge darauf werfen.
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Mit Vandalenakten kämpft Eschenbach seit Jahren. Nun hat es in der Gemeinde erneut einen Vorfall gegeben. Wie der Gemeinderat mitteilt, ist kürzlich die öffentliche WC-Anlage Rietstuck beschädigt worden. Dabei handle es sich um Sprayereien, sagt Gemeindepräsident Josef Blöchlinger. Die Toilette sei schon mehrmals demoliert worden.

Die Gemeinde hat nun – und auch das ist nicht das erste Mal – bei der Polizei Anzeige gegen unbekannt erstattet. Im aktuellen Gemeindeblatt haben die Behörden den Vorfall vermeldet, um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen und für die Thematik zu sensibilisieren, erklärt Blöchlinger. «Wir appellieren an die Vernunft der Bevölkerung.» Er hofft, dass künftig sorgfältiger mit der Infrastruktur der Gemeinde umgegangen wird.

Die Toilettenanlage liegt etwas abseits vom Dorfzentrum in der Nähe des Rietstuckweihers, der zwischenzeitlich mal für kurze Zeit als Eisfeld freigegeben wurde. Darum habe man das WC auch nicht geschlossen, sagt Blöchlinger – trotz den Sprayereien.

Ein Fall für den Sicherheitsdienst

Direkte Massnahmen nach dem jüngsten Vandalenakt sind gemäss dem Gemeindepräsidenten keine geplant. Jedoch werde man dem privaten Sicherheitsdienst der Gemeinde mitteilen, auf besagte WC-Anlage künftig vermehrt ein Auge zu haben.

Die Sicherheitsfirma hat die Gemeinde schon seit einiger Zeit engagiert, um für Ordnung im öffentlichen Raum zu sorgen. In der Vergangenheit gab es etwa Probleme mit herumliegendem Abfall. In den letzten Monaten war die Situation allerdings ruhig, bestätigt Blöchlinger. Um wen es sich bei den Vandalen handeln könnte, darüber habe man bisher keine Kenntnisse.

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