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Viel Goodwill für Grossprojekte

An der Bürgerversammlung von Anfang September geht es um die Neugestaltung des Schwimmbads Lido und um eine Investorenlösung für das Pflegezentrum Schachen. Beides stösst bei den Parteien auf viel Zuspruch.

Das Schwimmbad Lido soll erneuert und mit einem blitzförmigen Garderoben- und Restaurantteil neben der grossen Eishalle ergänzt werden. Den Parteien gefällts.
Das Schwimmbad Lido soll erneuert und mit einem blitzförmigen Garderoben- und Restaurantteil neben der grossen Eishalle ergänzt werden. Den Parteien gefällts.
Visualisierung: PD / Nightnurse Images

Über den gegenwärtigen Zustand des Schwimmbads Lido herrscht Einigkeit: «Desolat» nennen ihn sowohl SP-Präsident Eduard Hirschi­ als auch der CVP-Vorsitzende Thomas Hofstetter. «Wer die Badi kennt, weiss um den Handlungsbedarf», sagt Hofstetter. Und Hirschi ergänzt: «Wenn man im Lido ein Bad will, muss man etwas investieren.» Auch Nils Rickert von der GLP anerkennt den Sanierungsbedarf. Die 27 Millionen Franken Sanierungskosten, die der Stadtrat vor zwei Tagen an einer Medienorientierung angab, scheinen den Parteien denn auch vertretbar. FDP-Präsident Markus Gisler, der das Projekt als Stadtrat bis vor zwei Jahren selber noch mitbegleitet hat, weist darauf hin, dass sogar schon ein finanzieller Grundstock bereitsteht: Der Überschuss aus der Rechnung 2015 in der Höhe von 7,7 Mio. Franken wurde als Vorfinanzierung für das Lido auf die Seite gelegt.

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