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Verein fordert verbindliche Antworten in der Tunneldebatte

Der Verein Verj – Verkehrsentlastung Rapperswil-Jona will sich für einen «Tunnel Mitte/S7» aus Strassen- und SBB-Bahntunnel einsetzen und fordert eine offene Kommunikation von dem Behörden. Der Kanton hat das Projekt derweil weiter geprüft und will Ende Monat informieren.

Der Vorstand des Vereins Verj: (von links) Leonhard Schmid (Beirat), Horst Bodenmann, Roman Schmidlin, Martin Stöckling, Werner Schmid, Kurt Kälin (Präsident) und Marcel Gasser. Es fehlt Urs Aegerter.
Der Vorstand des Vereins Verj: (von links) Leonhard Schmid (Beirat), Horst Bodenmann, Roman Schmidlin, Martin Stöckling, Werner Schmid, Kurt Kälin (Präsident) und Marcel Gasser. Es fehlt Urs Aegerter.
Manuela Matt

Der Verkehr in der Stadt bewegt die Rapperswil-Joner auch an einem lauen Sommerabend. Gegen 130 Bürger kamen gestern Abend in den Stadtsaal Kreuz in Jona, wo der Verein Verj sich und seine favorisierte Tunnelvariante zur Lösung der Verkehrsproblematik vorstellte. Unter den Zuhörern waren auch die drei Nationalräte aus dem Linthgebiet, Jakob Büchler (CVP), Barbara Keller-Inhelder (SVP) und Marcel Dobler (FDP), ebenso wie zahlreiche Kantonsräte, der Bauchef von Rapperswil-Jona Thomas Furrer (parteilos) und Stadtpräsident Erich Zoller (CVP).Sie alle bekamen viele technische Details und eine Absichtserklärung zu hören.

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