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Trockenperiode macht Obstbauern am Zürichsee zu schaffen

Die anhaltende Trockenheit stellt die Bauern der Region vor zahlreiche Herausforderungen: Gemüse und Früchte wachsen zwar schneller als sonst, brauchen aber viel mehr Wasser und Pflege. Auch der spärliche Regen ändert nichts an dieser Situation.

Kirschen im Übermass Die grosse Kirschernte hat auch seine Nachteile für die Obstbauern am Zürichsee.
Kirschen im Übermass Die grosse Kirschernte hat auch seine Nachteile für die Obstbauern am Zürichsee.
David Baer

Grüner Rasen weicht gelbem Gewächs. Wo gemäht wird, wächst nichts nach. Die Sonne brennt vom Himmel und der Regen fällt nur spärlich. «Es ist die reinste Wüste», sagt Armin Betschart, «ein wenig Regen wäre bitter nötig». Betschart, der mit seiner Frau einen Hof in Gommiswald betreibt, bekommt die gegenwärtige Trockenperiode stark zu spüren. Obwohl seine Beerenkulturen mit modernen Bewässerungsanlagen ausgestattet sind, müsse man sie stetig beobachten und pflegen. «Wir müssen merklich mehr Wasser geben», meint er. Auch andere Höfe in der Region kämpfen mit den hohen Temperaturen und tiefen Niederschlägen.

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