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«Ein Gebäude muss langlebig, praktisch und schön sein»

Er hat 25 Kirchen in Afrika und einen der ersten Radwege in der Schweiz gebaut: Der Rapperswiler Architekt Herbert Oberholzer steht auch mit 78 Jahren noch täglich im Büro.

Keine Lust aufs Rentendasein: Architekt Herbert Oberholzer in seinem Büro in Rapperswil
Keine Lust aufs Rentendasein: Architekt Herbert Oberholzer in seinem Büro in Rapperswil
Moritz Hager

Was ist für Sie gute Architektur?Herbert Oberholzer: Ich halte es mit Vitruv, dem römischen Archi­tek­turkritiker, der vor 2000 Jahren gesagt hat: Ein Gebäude verdient kein Lob, wenn es nicht praktisch ist, wenn es nicht langlebig ist und wenn es nicht schön ist. Das ist ein Plädoyer für Nachhaltigkeit, für ökologisches, soziales und ökonomisches Denken.

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