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Die Feldmusik Jona bot gleich mehrere Höhepunkte

Die Feldmusik Jona unter der Leitung von Urs Bamert lud zu ihren Jahreskonzerten ein. Unbestrittener Höhepunkt in ­diesem Jahr: der Auftritt des jungen Luzerner Hornisten Ivo Gass.

Die Feldmusik Jona unter Urs Bamert glänzte an den Jahreskonzerten mit höchstklassigen Werken, die sie in Grenchen den Juroren präsentieren werden.
Die Feldmusik Jona unter Urs Bamert glänzte an den Jahreskonzerten mit höchstklassigen Werken, die sie in Grenchen den Juroren präsentieren werden.
Sabine Rock

Diesen Sommer feiert die Feldmusik Jona ihren 120. Geburtstag. Hätte sie also nicht einen Preis verdient? Am 21. April wird es sich weisen, denn dann fin-det der 12. Internationale Musikpreis Grenchen statt, wo sie sich mit den besten Blasorchestern der Schweiz misst.An ihren Jahreskonzerten spielte sie nun zwei Stücke, die sie dort zum Besten geben wird, zum ersten Mal vor Publikum. Wei­tere Höhepunkte: der Auftritt des Luzerner Hornisten Ivo Gass, die Schweizer Erstaufführung einer Komposition des zeitgenössischen spanischen Komponisten Eduardo Nogueroles, aber auch der Auftritt der Nachwuchsmu­siker und -musikerinnen des ­Jugendblasorchesters Juborajo.Sie stimmten das Publikum einmal mehr auf den Blasmusikabend ein, und zwar mit dem voller Elan gespielten achten slawischen Tanz von Antonín Dvo?ák (1841 bis 1904) und zwei weiteren Stücken. Es ist immer wieder eine Freude, das Engagement der jungen Bläserinnen und Bläser und ihres Dirigenten Fabian Jud zu sehen.

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