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Stadt nimmt Spielplätze unter die Lupe

Die Stadt macht von März bis Mai eine Bestandesaufnahme ihrer mehr als 40 Spiel- und Pausenplätze.

Der Drachenspielplatz in Jona ist einer von rund 40 Spielplätzen, die unter die Lupe genommen werden sollen.
Der Drachenspielplatz in Jona ist einer von rund 40 Spielplätzen, die unter die Lupe genommen werden sollen.
Manuela Matt

Die Stadt Rapperswil-Jona will ihre öffentlichen Spiel- und Pausenplätze aufwerten. Sie sollen künftig noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt werden. Das Ziel steht auch im Zusammenhang mit dem Unicef-Label als «Kinderfreundliche Stadt». Wie die Stadt am Mittwoch mitteilte, startet sie nun mit der geplanten Bestandesaufnahme der mehr als 40 Spiel- und Pausenplätze. Diese wird zwischen März und Mai durchgeführt.

Eine Arbietsgruppe des Gesundheitsdepartements St. Gallen sowie der Stadt wird die Bestandesaufnahme begleiten. Aus diesem Grund werden sich zeitweise Projektmitarbeitende auf den Spiel- und Pausenplätzen aufhalten. Sie sind Angestellte der Kinder- und Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit Rapperswil-Jona, Mitarbeitende des Instituts für Raumentwicklung der HSR sowie des Instituts für Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Gallen.

Mängel eruieren

Das Spiel- und Pausenplatzkonzept sieht vor, dass die Kinder ihre Erfahrungen und Bedürfnisse in verschiedene Workshops einbringen können. Im Zusammenspiel mit dem bestehenden Freiraumkonzept werden Mängel und Möglichkeiten auf den einzelnen Plätzen, aber auch im gesamtstädtischen Angebot ermittelt. Abschliessend wird für jeden Platz ein Steckbrief erstellt, der Vorschläge für Anpassungen enthält. Das Projekt soll im Herbst 2017 mit der Übergabe des Konzeptberichts an die Stadt Rapperswil-Jona abgeschlossen werden.

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