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Skiliftbetreiber müssen Umbau rückgängig machen

Weitere Episode im Drama um den Skilift Oberholz: Das Bundesgericht gibt einem Bauern recht, dem die Umnutzung einer Scheune zu einem Materiallager ein Dorn im Auge ist.

Zurückgepfiffen: Die Skilift Oberholz AG muss ihre Scheune im ursprünglichen Zustand belassen.
Zurückgepfiffen: Die Skilift Oberholz AG muss ihre Scheune im ursprünglichen Zustand belassen.
Markus Timo Rüegg

Das kleine Skigebiet im Oberholz bei Eschenbach hat einmal mehr das Bundesgericht beschäftigt. Diesmal ging es um die Frage, ob die Skiliftbetreiber eine Scheune zu einem Materiallager umnutzen dürfen. Wie diese Woche bekannt wurde, ist der Entscheid zugunsten des Landwirts ausgefallen, der dagegen geklagt hatte. Damit hebt das oberste Schweizer Gericht eine Baubewilligung der Gemeinde Eschenbach definitiv auf – wie in erster Instanz bereits das kantonale Baudepartement. Anders sah es das St. Galler Verwaltungsgericht, das sich in zweiter Instanz hinter die Gemeinde stellte.

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