Zum Hauptinhalt springen

Schwyzer wollen Verkehr am Zürichsee umkrempeln

Vier Planungsbüros schlagen Lösungen vor, wie der Verkehrsfluss rund um Pfäffikon neu organisiert werden kann. Ein Stadtrat denkt an eine Seedamm-Maut.

Bernd Scholl, Professor für Raumentwicklung an der ETH Zürich, stellte gestern Abend an einer Infoveranstaltung die Inhalte der Ausstellung vor.
Bernd Scholl, Professor für Raumentwicklung an der ETH Zürich, stellte gestern Abend an einer Infoveranstaltung die Inhalte der Ausstellung vor.
Reto Schneider

Pfäffikon am oberen Zürichsee versinkt regelmässig im Verkehr. Das kennen auch Berufspendler, die zum Beispiel vom linken ans rechte Zürichseeufer fahren und immer wieder im Stau stecken bleiben. Busse und Postautos werden behindert und verpassen oftmals die Anschlüsse im Bahnhof Pfäffikon. Auch der Schienenverkehr kommt an seine Grenzen und muss ausgebaut werden. Ein Ausbau der Infrastruktur in Form eines weiteren Gleises stösst in heikle Bereiche vor, weil hierbei die Moorlandschaft von nationaler Bedeutung tangiert ist. Um dem Problem Herr zu werden, haben der Kanton Schwyz und die Gemeinde Freienbach vier Planungsbüros beauftragt, Ideen zu präsentieren, wie der öffentliche Raum umgestaltet werden kann. Nun haben die Büros Vorschläge ausgearbeitet, welche die lokalen Grenzen bei weitem überschreiten und auch die Kantone St. Gallen und Zürich betreffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.