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Schnee bringt erneut viele ins Rutschen

Der Wintereinbruch der letzten Tage brachte einige Fahrzeuglenker im Kanton St.Gallen in die Bredouille. Die Kantonspolizei hat gesamthaft 52 Verkehrsunfälle verzeichnet.

In der Zeit zwischen Mittwoch und Donnerstag sind erneut viele Verkehrsteilnehmer ob der Strassenverhältnisse ins Rutschen geraten. Die Kantonspolizei St.Gallen führt insgesamt 52 Verkehrsunfälle auf die Witterungsverhältnisse zurück. In den meisten Fällen blieb es gemäss Mitteilung der Kantonspolizei bei Sachschäden.

Die Unfälle seien vor allem auf die nicht angepasste Fahrweise an die Strassenverhältnisse zurückzuführen, schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung. Zudem gebe es immer noch Verkehrsteilnehmer die mit Sommerpneus unterwegs sind. Die Kantonspolizei St.Gallen rät, Fahrzeuge nur in wintertauglichem Zustand in den Verkehr zu bringen und die Geschwindigkeiten den Verhältnissen anzupassen.

Auch im Linthgebiet führten die winterlichen Strassenverhältnisse zu Verkehrsproblemen. So ist in Schmerikon am Mittwochabend ein Fahrzeug auf der Eschenbacherstrasse umgekippt. Das nachdem es über die Fahrbahn hinausgerutscht war. Alle Insassen konnten sich selbständig aus dem Auto befreien. Zum Vorfall kam es, weil das Fahrzeug auf der Hinterachse mit Sommerpneus bestückt war.

Ebenfalls am Mittwochabend ereignete sich in Kaltbrunn ein weiterer Verkehrsunfall. Auf Grund der rutschigen Fahrbahn kam es gegen 20 Uhr zu einer Frontalkollision auf der Gasterstrasse. Ein 60-Jähriger fuhr mit seinem Auto in Richtung Schänis, als er zu einem vor ihm fahrenden Auto aufschloss. Er bremste sein Auto ab, worauf das Heck ausbrach und er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stiess es frontal mit dem entgegenkommenden Auto einer 43-jährigen Frau zusammen. Beide beteiligten Autos erlitten einen Totalschaden.

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