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Rapperswil-Jona klagt gegen Gratiszeitung

Das Schlichtungsverfahren im «Fall Kesb» ist gescheitert. Nun reicht die Stadt eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung ein.

Die Stadt Rapperswil-Jona und Walter Grob (Präsident Kesb Linth) reichen eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung gegen die «Obersee-Nachrichten» ein.
Die Stadt Rapperswil-Jona und Walter Grob (Präsident Kesb Linth) reichen eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung gegen die «Obersee-Nachrichten» ein.

Der schwelende Streit um die Kesb Linth zwischen der Stadt Rapperswil-Jona und der Wochenzeitung «Obersee-Nachrichten» (ON) geht in eine neue Runde: Im Schlichtungsverfahren zur ON-Berichterstattung über die Kesb Linth ist es zu keiner Einigung gekommen. Dies schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung. Die Stadt Rapperswil-Jona und Walter Grob, Präsident der Kesb Linth, leiteten im Februar 2016 ein Schlichtungsverfahren gegen die ON ein (ZSZ vom 26. Februar). Dieses ist fester Bestandteil eines Zivilprozesses und erfolgt zwingend im Vorfeld einer Klage wegen Persönlichkeitsverletzung. Hintergrund ist die aus Sicht der Stadt «verunglimpfende und persönlichkeitsverletzende Kampagne der ON gegen die Kesb Linth und deren Präsidenten».

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