Zum Hauptinhalt springen

Raiffeisenbank verwaltet und verleiht erneut mehr Geld

Trotz grossen Margendrucks blicken die Raiffeisenbanken See-Gaster auf ein solides Wachstum im ersten Halbjahr zurück. Die Bankleitungen schliessen deshalb die Einführung von Negativzinsen nicht aus.

Die Fusion der Geschäftsstellen Goldingen, Wald und «am Ricken» war erfolgreich. Die Stellen konnten alle erhalten bleiben.
Die Fusion der Geschäftsstellen Goldingen, Wald und «am Ricken» war erfolgreich. Die Stellen konnten alle erhalten bleiben.
Gaetan Bally

Es ist ein solides Ergebnis, das die Leitung der Raiffeisenbanken See-Gaster nach den ersten beiden Quartalen vorlegen kann. Der Reingewinn beträgt 6,8 Millionen Franken. Zudem sind die vergebenen Kredite auf insgesamt 2,9 Milliarden Franken und die verwalteten Kundengelder auf 2,6 Milliarden Franken angewachsen. «Mittlerweile ist jeder vierte Einwohner dieser Region Raiffeisen-Kunde», bilanziert Markus Jäger, der Vorsitzende der Raiffeisenbank Rapperswil-Jona. Ende Juni dieses Jahres konnten die Raiffeisenbanken See-Gaster auf einen Stamm von 34 019 Genossenschaftern zählen und beschäftigen 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.