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Quartiervereine und Parteien fordern mehr Tempo-30-Zonen

Am Obersee werden seit Jahren verkehrsberuhigende Massnahmen gefordert. Die Stadt verweist auf die restriktive Linie seitens der St. Galler Kantonspolizei bei der Bewilligung von Tempo-30-Zonen. Die GLP findet, die Stadt soll die Entscheide des Kantons anfechten statt zu kuschen.

Anstoss von Quartierverein und Parteien: Weil auf der Oberseestrasse viele Kinder unterwegs sind, soll die Stadt dort eine Tempo-30-Zone einführen. Die Stadt weist das Begehren zurück: Wegen der Temporeduktion wäre der Bus naturgemäss langsamer unterwegs – der Fahrplan würde durcheinander geraten.
Anstoss von Quartierverein und Parteien: Weil auf der Oberseestrasse viele Kinder unterwegs sind, soll die Stadt dort eine Tempo-30-Zone einführen. Die Stadt weist das Begehren zurück: Wegen der Temporeduktion wäre der Bus naturgemäss langsamer unterwegs – der Fahrplan würde durcheinander geraten.
Manuela Matt

Nicht zuletzt im Stadtforum stand die Verkehrspolitik im Zentrum einer Kontroverse. Silvia Kündig, UGS-Co-Präsidentin, forderte den Stadtrat auf, eine Tempo-30-Zone auf der Rütistrasse einzurichten. Aus Sicht von Bauchef Thomas Furrer (parteilos) ist dies unnötig: Die angestrebte Reduktion von 60 auf 50 km/h sei ausreichend, um die gesetzlichen Lärmwerte einhalten zu können.

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