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Privatperson reicht Anzeige­ gegen Kesb Linth ein

Gegen die Kindes- und Erwachsenenschutz­behörde ­wurde Anzeige erstattet. Der Kesb-Präsident ­erachtet ­ die Vorwürfe als haltlos. Er sieht einen Zusammenhang ­ zu Medienberichten.

Die Kesb Linth gerät einmal mehr in den Fokus.
Die Kesb Linth gerät einmal mehr in den Fokus.
Archiv Michael Trost

Die ­Liste der Delikte ist lang. Sie umfasst unter ande­rem Nöti­gung, Ver­untreuung, Diebstahl, ungetreue Geschäftsbesorgung und Amts­miss­brauch. Dazu kommen etwa Urkundenfälschung oder Beste­chung. Eine Privatperson hat mit all diesen Vorwürfen Anzeige gegen mehrere Mitglieder der Kesb Linth, dar­un­ter Prä­si­dent Wal­ter Grob, und das Regio­nale Beratungs­zen­trum in Uznach eingereicht. Roman ­Dobler, Mediensprecher der Staatsanwaltschaft St. Gal­len, bestätigt auf Anfrage entsprechende Recherchen der «Zürich­see-Zei­tung».

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