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Nach der Seedammsperrung blieb das Chaos aus

Die Bauarbeiten auf dem Seedamm zwangen zahlreiche Passagiere zum Umsteigen auf Ersatzbusse. Wer von St. Gallen in die Innerschweiz unterwegs war, musste unter Umständen sogar dreimal umsteigen.

Dank dem schlechten Wetter ist es trotz Seedammsperrung zu keinen grösseren Verkehrsproblemen gekommen.
Dank dem schlechten Wetter ist es trotz Seedammsperrung zu keinen grösseren Verkehrsproblemen gekommen.
Archiv, Keystone

Der Ersatzbusbetrieb zwischen dem Bahnhof Rapperswil und Pfäffikon war von der Schweizerischen Südostbahn lange zuvor angekündigt worden: Vergangenes Wochenende fielen ab Freitagabend um 20 Uhr bis Sonntagabend spät sämtliche Züge der SOB und der SBB über den Seedamm aus. Obwohl insbesondere am Samstag stattfindende Grossanlässe befürchten liessen, dass es in den Bussen reichlich eng werden und der Autoverkehr massiv zunehmen könnte, blieb das grosse Chaos aus: Gemäss St. Galler Kantonspolizei hielt sich der stockende Verkehr über den Seedamm im üblichen Rahmen. Aus Sicht der Südostbahn verlief alles ganz nach Plan. «Der Ersatzbusbetrieb hat bereits am Freitag zu 95 Prozent funktioniert», sagt SOB-Sprecherin Ursel Kälin – nur in einem Fall hätten die Passagiere nach der Busfahrt den Anschlusszug nicht erwischt und hätten länger warten müssen.

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