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«Mir war wichtig, dass das Unternehmen in der Familie bleibt»

Sie weiss von jedem Schirm, ob er aus eigener Produktion stammt: Andrea Strotz.

Wieviele Schirme haben Sie?

Und die stammen alle aus eigener Produktion?

Wie sieht Ihr Lieblingsschirm aus?

Schauen Sie bei Regenwetter zuerst auf die Schirme der Leute, denen Sie begegnen?

Sie sind in fünfter Generation für Ihr Familienunternehmen tätig. Macht Ihnen dieses 165-jährige Erbe immer Freude oder ist es manchmal auch eine Last?

Warum haben Sie es dann doch getan?

Was wollten Sie als Kind werden?

Statt fliegen gelernt haben Sie Betriebswirtschaft studiert.

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie die Klagen über den Mangel an Frauen in Kaderpositionen hören?

«Ich wollte nicht den Stempel aufgedrückt bekommen.»

Andrea Strotz

Und der zweite Aspekt?

Haben Sie ein Rezept, wie der Spagat zwischen Familie und Kaderposition am besten zu schaffen ist?

Die zeitliche Beanspruchung durch einen Kaderposten ist jedoch alles andere als familienfreundlich.

Sie führen das Unternehmen gemeinsam mit Ihrem Cousin Roman Strotz. Was machen Sie anders als er?

Wie äussert sich das konkret?

In der Schweiz zu produzieren, ist teuer. Warum machen Sie es trotzdem?

Sie haben also nie darüber nachgedacht, die gesamte Produktion ins Ausland zu verlegen, etwa nach dem Frankenschock?

Was bedeutet Ihnen der Standort Uznach?

Sie selber wohnen aber nicht in Uznach?

Am Wochenende stimmen wir über die Unternehmenssteuerreform III ab. Wie wichtig ist die Abstimmung für Sie?