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«Meiner Frau gefällt kaum je etwas»

Dieses Wochenende öffnen sich die Tore zur neuen Rolf-Knie-Galerie in Rapperswil. Besuchern bietet sich die Möglichkeit, rund 200 Schöpfungen des Künstlers zu betrachten.

Rolf Knie mit einem seiner Gemälde in der neuen Galerie in Rapperswil.
Rolf Knie mit einem seiner Gemälde in der neuen Galerie in Rapperswil.
Michael Trost

Erst vor einem Jahr öffneten sich die Türen der Rolf-Knie-Galerie in St. Gallenkappel. Nun ist sie wieder Geschichte. Zu eng sei es auf den rund 800 Quadratmetern gewesen, erklärt Rolf Knie den Wegzug. «Ich habe einfach zu viel geschaffen.» St. Gallenkappel sei deshalb von Anfang an nur als Übergangslösung gedacht ge­wesen. In Rapperswil scheint der Künstler nun angekommen zu sein. Der Ort müsse eben zur Person passen, lautet Knies Antwort. «Rapperswil ist mein Zuhause. Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen.» Er freue sich deshalb ganz besonders, wieder zurückzukehren.

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