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«Mein Verhältnis zum Geld ist zwiespältig»

Wo früher Holzspülkasten fabriziert wurden, steht nun eine etablierte Kulturstätte, die Christa Gebert ins Leben gerufen hat.

Christa Gebert setzt sich mit ganzer Kraft für das Kulturleben in Rapperswil-Jona ein.
Christa Gebert setzt sich mit ganzer Kraft für das Kulturleben in Rapperswil-Jona ein.
Michael Trost

Seit vielen Jahren engagieren Sie sich für Kultur. Wie sind Sie zur Kultur gekommen?Christa Gebert: Sie wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Und es wäre verfehlt zu sagen, dass mir die Kultur mit der Muttermilch eingeflösst wurde. Vielmehr kam ich zur Gebert Stiftung für Kultur als Stellvertreterin meines Mannes. Es war der Wunsch und der Traum meines Mannes, eine Kulturstätte aufzubauen. Nach seinem Tod machten wir uns daran, seine Vision in die Wirklichkeit umzusetzen.

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