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Mehr Steuereinnahmen in Kaltbrunn

Die Steuereinnahmen der Politischen Gemeinde Kaltbrunn stiegen gegenüber dem Vorjahr um gut 320'000 Franken und liegen 720'000 Franken über dem Budget.

Trotz Steuerfusssenkung hat die Gemeinde Kaltbrunn mehr Steuern eingenommen als vorgesehen.
Trotz Steuerfusssenkung hat die Gemeinde Kaltbrunn mehr Steuern eingenommen als vorgesehen.
Archiv ZSZ

Der Steuerabschluss der Gemeinde Kaltbrunn für das Jahr 2017 fällt erfreulich aus. Wie die Gemeinde mitteilt, fielen die Erträge trotz der Steuerfusssenkung auf Jahresbeginn (5 Prozent) bei den Einkommens-und Vermögenssteuern nur geringfügig tiefer aus als im Jahr 2016. Im Vergleich zum Budget 2017 resultierte ein Mehrertrag von rund 318'00 Franken.

Einen grossen Zuwachs gab es demnach bei den Grundstückgewinnsteuern mit 238'000 Franken und den Handänderungssteuern mit 198'000 Franken höheren Einnahmen als im Vorjahr. Diese beiden Zahlen sind gemäss Gemeinderat vor allem von den Verhältnissen auf dem Immobilienmarkt abhängig und variieren deshalb von Jahr zu Jahr stark.

Der Rückstand bei den laufenden Einkommens- und Vermögenssteuern ging leicht von 11,46 Prozent auf 11,08 Prozent zurück, derjenige für sämtliche Steuerjahre stieg von 15,08 Prozent auf 15,22 Prozent. Dieser Anstieg sei darauf zurückzuführen, dass kurz vor Ende Jahr noch einige höhere Rechnungen versandt wurden.

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