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Linthgebiet soll «Gymi Light» an Oberstufe erhalten

Die Qualität ist der Ausbildung ist hoch, doch die Maturaquote im Kanton St. Gallen ist tief. An den Oberstufen sollen nun progymnasiale Ausbildungen angeboten werden.

Um brachliegendes Potenzial auszuschöpfen, soll die Maturitätsquote nach den Plänen der St.Galler Regierung moderat steigen.
Um brachliegendes Potenzial auszuschöpfen, soll die Maturitätsquote nach den Plänen der St.Galler Regierung moderat steigen.
Keystone

Die Absage der St. Galler Regierung an ein eigenes Gymnasium steckt dem Linthgebiet noch in den Knochen. Zu gerne hätten Politiker aus der Region hier eine eigene Kanti gehabt, stattdessen favorisierte die Regierung einen Neubau in Wattwil.

Nun soll das Linthgebiet einen «progymnasialen Ausbildungsgang» erhalten. Eine Art Untergymnasium an der Oberstufe. Für Bildungsdirektor Stefan Kölliker (SVP) ist das kein Zückerchen für die fehlende Kanti. «Wir haben eine Auslegeordnung über den ganzen Kanton gemacht.» Er denke an 4-5 Regionen im ganzen Kanton, die einen solches Progymi erhalten könnten. Rapperswil-Jona bietet sich laut Kölliker als Standort besonders gut an.

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