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Knatsch um Klage gegen KESB

Um das Erbe betrogen und in den Selbstmord getrieben: Die Vorwürfe einer Familie an die KESB Linth waren happig. Jetzt hat die Familie eine Klage gegen die Behörde zurückgezogen.

Richtige Entscheidungen der Behörde: Zwei Klagen gegen das Vorgehen der KESB Linth wurden zurückgezogen.
Richtige Entscheidungen der Behörde: Zwei Klagen gegen das Vorgehen der KESB Linth wurden zurückgezogen.
Archiv David Baer

Der Fall war brisant: Eine Frau kämpft bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kesb Linth um Einsicht in die Akten ihres verstorbenen Vaters. Er stand unter «beschränkter Beistandschaft» der Behörde. Die Kesb soll laut einem Bericht der «Obersee-Nachrichten» (ON) ohne Rechtsgrundlage die Verwaltung der Einkünfte und des Vermögens des Mannes besorgt haben. Dazu gehört auch ein Erbe von einer Million Franken. Dieses Geld sei auf ein von der KESB kontrolliertes Konto transferiert worden. Die Folge laut ON: Der Mann sei enterbt worden. Später nimmt sich der Mann das Leben. Wie die ON schreiben, am selben Tag, wie er beim Beratungszentrum Uznach zu einem Gespräch erschienen war.

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