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Kirche hat neue Leitung

Der Verwaltungsrat der katholischen Kirchgemeinde Uznach ist wieder vollständig. Nun übernimmt der neue Präsident Christoph Meier.

Der Kirchenverwaltungsrat konnte aufgrund der Gesamterneuerungswahlen besetzt werden.
Der Kirchenverwaltungsrat konnte aufgrund der Gesamterneuerungswahlen besetzt werden.
Archiv Manuela Matt

Nach rund eineinhalb Jahren verlässt Kurator Stefan Meier Uznach wieder. Er zeigt sich erfreut, dass sämtliche Gremien der Kirchgemeinde wieder ordentlich besetzt sind. Der Kirchenverwaltungsrat konnte aufgrund der Gesamterneuerungswahlen besetzt werden. Die Geschäftsprüfungskommission – durch die Wahl von Vincenzo Pasquale in den Kirchenverwaltungsrat war eine Vakanz entstanden – ist dank der stillen Wahl von Barbara Schlub-Wolz ebenfalls wieder besetzt.

Marc Egli neuer Verwalter

An der letzten Sitzung des Verwaltungsrates in diesem Jahr übergibt Stefan Meier die Amtsgeschäfte an Christoph Meier. Er tut dies sehr zuversichtlich: «Christoph Meier hat als langjähriger Kirchenpfleger und Vizepräsident sehr viel Erfahrung. Damit wird er das Kirchenschiff gut in die Zukunft steuern.» Christoph Meier hat überdies während der letzten Präsidentenvakanz den Rat bereits interimistisch geführt. Unterstützt wird Meier vom Kirchenverwaltungsrat und vom neu eingesetzten Verwalter Marc Egli, der den Rat in administrativen Aufgaben begleitet. Christoph Meier freut sich auf die Aufgabe: «In den letzten eineinhalb Jahren konnten wir Strukturen bilden, die die Kirchgemeinde sicher in die Zukunft bringen werden.»

Verband von Gommiswald, Schmerikon und Uznach

An Herausforderungen wird es dem neuen Präsidenten nicht fehlen. Im Rahmen der Seelsorgeeinheit ist ein weiteres Näherrücken absehbar, schreibt die Kirchgemeinde Uznach in einer Medienmitteilung: Sobald ein vom katholischen Kollegium erlassenes Dekret in Kraft tritt, werden die Räte einen Gemeindeverband zu bilden haben, um die Amtsgeschäfte der Seelsorgeeinheit abzuwickeln. Christoph Meier ist optimistisch: «Die Zusammenarbeit mit Gommiswald und Schmerikon funktioniert heute schon reibungslos. Ein Näherrücken wird daran nichts ändern.» Stefan Meier seinerseits ermuntert die Räte, diesen Prozess aktiv zu gestalten: «Die Kirchgemeinden sollten die enormen Chancen der Seelsorgeeinheiten nutzen. Sie ermöglichen eine zukunftsgerichtete Seelsorge.»

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